Rückenschmerzen – Hilfeschrei der Seele!

Unser Rücken mit seiner Wirbelsäule im Zentrum ist die wichtigste Stütze für unseren Körper.

Er gibt dem Körper Halt, Stabilität und lässt uns aufrecht durchs Leben gehen. Die Wirbelsäule ist enormen Belastungen ausgesetzt, egal ob wir sitzen, liegen oder stehen. Jede Haltung belastet die Wirbelsäule und die damit verbundene Muskulatur.

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass wir morgens um ein bis zwei cm größer sind als abends? Dafür sind unsere Bandscheiben zuständig, die im entspannten oder liegenden Zustand nährende Flüssigkeit wie ein Schwamm aufnehmen, sodass wir morgens größer sind. Im Laufe des Tages sinken wir unter der Last des Alltags wieder zusammen. Aber nicht nur die Last des Alltags lässt uns zusammensinken, auch unser Leben beeinflusst unsere Bandscheiben und somit unsere Wirbelsäule.

Auch seelische Probleme, Ausweglosigkeit, Zukunftsängste oder Ärger können dazu beitragen, dass wir zusammensinken. Ja, sie können sogar dafür verantwortlich sein, dass wir unter Verspannungen leiden, einen Hexenschuss oder sogar einen Bandscheibenvorfall bekommen. Wobei Stress die häufigste Ursache von Rückenschmerzen ist. Man kann sogar sagen, dass es ein Hilferuf der Seele ist.

Schmerz zeigt uns, wie unsere Lebenssituation oder unser Verhalten dazu beitragen, wenn wir den Rücken zu sehr beanspruchen. Das kann sowohl in körperlicher als auch in seelischer Weise sein. Denn wie du weiSt, gehören aus ganzheitlicher Sicht Körper und Psyche untrennbar zusammen. Also seien wir lieb zu uns selbst!

Die Wirbelsäule und ihre Funktionen

Schauen wir uns die Wirbelsäule und ihre Probleme genauer an.

Der obere Bereich der Wirbelsäule wird oft durch alltägliche Arbeiten oder durch schwere Hausarbeit belastet, das zum Beispiel zu einem Schulter-Arm-Syndrom führen kann.

Der 1.Halswirbel, der Atlas kann sich auf die gesamte Statik des Körpers auswirken. Sollte er nur leicht verschoben sein, so kann es drastische Auswirkungen haben, da der Wirbelkanal dadurch eingeengt werden kann. Im dichten und verspannten Bindegewebe entlang des Hinterhauptes werden Ungleichgewichte kompensiert. Du kennst sicher das Sprichwort:“ Etwas sitzt mir im Nacken.“HWS-Syndrom oder starke psychische Spannungen kommen hier zum Ausdruck.

Der 7.Halswirbel /1.Brustwirbel ist massiv von Muskeln und Bindegewebe umgeben. Schmerzen in diesem Bereich können durch Trauer und Resignation verstärkt werden. Im Bereich des 5.Chakras kommt das Selbstvertrauen oder das Minderwertigkeitsgefühl zum Tragen. Im Bereich Brustwirbelsäule kommen ganz unterschiedliche Aufgaben auf uns zu. Verbunden mit unseren Schultern und Armen tragen wir Lasten und heben, schieben oder bewegen schwerer Dinge. Aus ganzheitlicher Sicht tragen wir unser aufrechtes Dasein, Stolz und Mut in uns. Versagt aber ein Teil dieser Eigenschaften, so kann es sein, dass wir nicht nur körperlich zusammen knicken, sondern auch auf emotionaler Weise geknickt sind.

Seien wir achtsam, dann merken wir sofort, was unser Körper uns sagen will.

Im unteren Bereich der Wirbelsäule, im Bereich der Lendenwirbel, kommt das ganze Gewicht des Körpers  bzw. die Last des Lebens zu tragen. Der Punkt zwischen Kreuzbein und Lendenwirbelsäule steht anatomisch gesehen unter größtem Druck. Aber auch mental wird auf diesem Punkt großen Druck ausgeübt. Durch Stress oder Angst die Kontrolle über eine Situation zu verlieren entsteht Druck und es kann vorkommen, dass dann auch eine Bandscheibe herausspringt. Im übertragenen Sinne kommt hier die Last unserer Existenz zu tragen.

Unsere Wirbelsäule reagiert also auch auf seelische Belastungen.

Ein Chiropraktiker oder Physiotherapeut kann zwar die Schmerzen durch eine Behandlung oder ein Orthopäde durch eine Spritze lindern, geht jedoch selten dem geistigen oder psychosomatischen Problem auf den Grund. Die Ursache der Schmerzen wird meist nicht oder zu wenig ergründet.

Rückenschmerzen sind sozusagen eine Volkskrankheit geworden und können sich immer häufiger zu einem chronischen Leiden entwickeln. Man hört auch oft: „Damit müssen sie leben“, oder wir sagen zu uns selbst. „ Ist nicht so schlimm, damit kann ich leben.“

Zentrum der Lebensenergie

Es ist jedoch zu bedenken, dass die Wirbelsäule das Steuerungszentrum für unsere Lebensenergie ist. Auch unsere Haupt-Chakras sind entlang der Wirbelsäule. Kommt es zu Verspannungen, Schmerzen oder Blockaden, ist die Lebensenergie blockiert, man ist aus der Mitte.  Seelische Leiden setzen dem Rücken oftmals sehr zu. Diese Schmerzen schlagen sich wiederum auf unser Gemüt. Wenn dann der Schmerz andauert, verändern sich die Nervenfasern, das heißt der Körper merkt sich den Schmerz und schon ein kleiner Reiz wird dann als Schmerz wahrgenommen.

Siegmund Freud vertrat als erster die These, dass aus primär seelischen Schmerz körperlicher Schmerz entsteht.

Was kann ich für dich tun?

Energetische Behandlungen helfen die Blockaden der Körperbereiche herauszufinden und können dazu beitragen, diese aufzulösen. Der Regenerations- und Selbstheilungsprozess wird intensiv angeregt. Der Energiefluss im Körper wird wieder harmonisiert, Lebensenergie und Freude können wieder Einzug halten.

Bei JEDER Behandlung ist es wichtig, den Menschen als Ganzes zu betrachten. Die Chakras kommen wieder in Bewegung, Energiestau und Leere werden aufgelöst. 

Meine Favoriten bei solchen Leiden sind ätherische Öle.

Ich verwende für meine Behandlungen 100% natürliche ätherische Öle, gemischt mit einem für dich geeigneten Basisöl. Sie helfen nicht nur auf körperlicher Ebene, sondern auch auf psychischer Ebene wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Durch die Poren der Haut gelangen die Öle in sehr kurzer Zeit zu den schmerzenden Stellen und beruhigen Körper und Geist.

Ätherische Öle als Begleiter
Ätherische Öle als Wegbegleiter

Rosmarin (Ct.Borneon) und Wintergrün wirken stark schmerzstillend und muskelentspannend.

Weihrauch wirkt entspannend, zellregenerierend und beruhigt den Geist. (Schwangere  und stillende Frauen und Kinder unter 6 Jahren dürfen dieses Öl nicht anwenden). Ich setze meine Ideen um. Ich dringe in die feinstoffliche Welt ein.

Jasmin, Lavendel und Römische Kamille. Affirmation: Ich bin sanft gestimmt. Meine Gedanken und Gefühle sind mild und weich wie Samt auf der Haut. Ich fühle mich innerlich klar. Meine Energien sind ausgeglichen. Diese Öle können Stress reduzieren und die Entspannung fördern.

Holz- und Wurzelöle stärken die körperliche Kraft und Erdverbundenheit, durch die Öffnung der unteren Chakren. 

Stress ist ein wichtiger Faktor und oft Auslöser für Krankheit und gesundheitliche Probleme. Serenity von doTERRA, ist eine Mischung aus einzelnen Ölen mit bekannten beruhigenden Eigenschaften, die ein Gefühl von wohlbefinden und Entspannung schaffen. Lavendel, Majoran, römische Kamille, Ylang-Ylang, Sandelholz und Vanilleschoten ergeben eine ideal aromatische Verbindung. Es ist eines meiner Lieblingsöle. Dieses wirkt stark erdend und harmonisierend. Außerdem hilft es den Belastungen und dem Druck des Alltags besser zu begegnen.

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Was kannst du selbst für dein Wohlbefinden tun?

Für ein gesundes Wohlbefinden empfehle ich eine gesunde  ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf, achte auch auf genug Entspannung und übe Hobbys aus. Nimm dir jeden Tag eine halbe bis eine Stunde Zeit nur für dich. Es klingt zwar verrückt, aber eine halbe bis eine Stunde früher aufstehen und nur für sich selbst verwenden kann den ganzen Tag positiv verändern! 

Verwende sie gut und nur für dich!

Yoga zB hilft dir deine Chakren zu aktivieren und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass dein Gleichgewicht und deine Mitte wieder stabilisiert wird.

Meditiere oder mache Muskelentspannungsübungen. Dafür eignet sich hervorragend die Muskelentspannung nach Jacobson       

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Achte gut auf DICH!

Natürlich können diese Anwendungsempfehlungen keinen Arzt ersetzen, deshalb sollte man eine Kombination von beiden erwägen.

In diesem Sinne, bleib gesund und achte auf dich! 

Deine Alexandra Engler

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www.a-engler.com

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Wie fremdbestimmt ist dein Leben?

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„Das Leben eines Menschen ist das, was seine Gedanken daraus machen“. Marc Aurel

Richtig oder Falsch?

Richtig oder Falsch? Was ist gut für mich? Was ist schlecht für mich? Diese Entscheidungen sind fast tagtäglich. So oder so?

Jeden Tag bekommt man eine Menge von Informationen, sei es über ein Buch, das man gerade liest oder über ein Thema, das man im Fernsehen oder im Radio hört.
Aber nicht zu vergessen, die allseits beliebten sozialen Plattformen, hier bekommt man ja förmlich jeden Tag Informationen und Rat wie man sein Leben richtig lebt, was man kaufen soll oder welcher Online-Kurs unbedingt notwendig ist, damit man glücklich leben kann.

Du bist Besonders!

Keiner kennt dich so gut wie du dich selbst, nur wenige wissen was du liebst, was du für ein Mensch im tiefsten Inneren bist und welche Art von Problemen dich belasten. Jeder will nur seine Ideen oder seine Informationen vermarkten. So auch bei gewissen Foren, die anscheinend genau wissen was du brauchst und was dich glücklich macht.
Dass es einen persönlichen Wert in jeden von uns gibt, wird dabei oft außer Acht gelassen oder für zu gering angesehen.

Freie Entscheidung!

Ist es doch nicht so, dass es eigentlich, wenn es um Ratschläge geht und um Tipps, die unser Leben betreffen, nur Anregungen sein sollen?

Natürlich ist es gut zu sehen, welche Vielfalt an Möglichkeiten es gibt, welche Produkte zur Auswahl stehen. Kein Zweifel.
Durch diese enorme Auswahl habe ich natürlich die Freiheit, zu entscheiden, ist das etwas für mich oder nicht.

Ich zum Beispiel habe mich entschlossen, vegan zu leben. Diese Entscheidung habe ich getroffen, nicht weil ich kein Fleisch oder andere Tierprodukte nicht mag, sondern weil es sich für mich richtig anfühlt.
Ich fühle mich dadurch einfach wohler und gesünder.  Nun, das habe ich für mich entschieden. Wenn ich darüber schreibe, so sind das Erfahrungen, die ich durch diese Entscheidung und meine Lebensweise gemacht habe. Diese mit anderen zu teilen finde ich schön.
Jeder kann sich diese Erfahrungen zu nutze machen oder auch nicht.
Wir sollten uns auf keinen Fall fremdbestimmen lassen.

Positive Gedanken!

Nur du selbst weißt, welche Entscheidung, welche Art zu Leben, gut für dich ist.
Letztlich sind es deine Gefühle und Emotionen.
Selbstbestimmtheit beginnt daher in dir, in deinem Kopf und in deinem Herzen.

Oftmals treffen von außen Ereignisse ein, die unsere Selbstbestimmtheit ins wanken geraten lassen, diese können wir nicht beeinflussen.
Sei es eine plötzlich kaputt gegangen Waschmaschine oder eine unerwartete Rechnung, die zu bezahlen ist, das können wir nicht beeinflussen.
Wir haben jedoch eine Freiheit, die uns niemand nehmen kann, w i r  können entscheiden, wie wir auf Dinge, auf Menschen und Umstände reagieren.
Wir haben unsere Gedanken. Du hast deine Gedanken.

Gedanken können gestalterische Kräfte haben, sie können in unserem Leben Wirklichkeit werden.

„Das Leben eines Menschen ist das, was seine Gedanken daraus machen“. Marc Aurel

Zwar ist unser Körper darauf programmiert, sich an die jeweilige Situation anzupassen.
Genauso unser Gehirn.
Unsere Gedanken kreisen oftmals ständig um das „Wieso passiert das gerade mir, warum gerade ich?“, und wir vergessen dann die Freude des Lebens. Für die ist ja leider dann kein Platz mehr. Wir suchen nach Erklärungen, Erklärungen und oftmals Lösungen von anderen.
Dennoch, wir können unsere Gedanken trainieren, sie auf den Modus POSTIV stellen und die jeweilige Situation so annehmen, wie sie ist, manches können wir nicht ändern. Wir können sie nur annehmen und aus dem Hier und Jetzt das Beste machen. Wir sind frei, unsere Gedanken zu gestalten und wenn unsere Gedanken positiv sind, ist auch unser Leben positiv. Wir treffen dann mit Sicherheit eigene Entscheidungen, Entscheidungen die für uns selbst gut sind und, die sich auf unser eigenes Leben positiv auswirken.

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Achte auf dein Herz, deine Gedanken und Gefühle. Aus der Kraft des Herzens wächst eine neue Gedankenform, ein herzliches Denken.

 

Nur du weißt, was für dich richtig oder falsch ist.

Empfehlungen, Ratschläge und Tipps anzunehmen oder auch nicht, entscheidet jeder für sich selbst. Nimm dein Leben selbst in die Hand!

Deine
Alexandra Engler

Hast du etwas vergessen?

Achtsamkeit
„Wenn du erkennst, dass es dir an nichts fehlt, gehört dir die ganze Welt“, Lao Tse

Spürst du das Leben? Die Leichtigkeit des Seins? Diese Leichtigkeit des Seins mit allen Sinnen zu spüren und die Glücksaspekte des Augenblicks wahrzunehmen, darum geht es im Leben. Das klingt einfach und leicht. Aber gerade diese Einfachheit fällt uns oft sehr schwer. Das Glück, durch Dinge, die man kaufen kann, ist vergänglich, doch die schönsten Dinge, die uns wirklich glücklich machen, gibt es wahrlich umsonst.

Lass dich nicht von Äußerlichkeiten beeindrucken, lass dich nicht fremdbestimmen, sondern lebe einfach.

Achtsamkeit kann uns dabei helfen, die Freuden die uns das Leben schenkt, zu genießen.
Doch was ist Achtsamkeit?
Jeder spricht darüber… es ist tagtäglich present,

Das Wort  „A C H T S A M K E I T“

Können wir etwas damit anfangen? Kannst du etwas damit anfangen? Ist es überhaupt notwendig, dass ich Achtsamkeit praktiziere? Wie soll das bei meinem Stress jeden Tag überhaupt gehen? Kann Achtsamkeit in meinem Leben tatsächlich etwas ändern?

Nun, was ist Achtsamkeit überhaupt? Achtsamkeit ist nichts anderes, als sich Zeit für sich selbst zu nehmen. Das eigene Wahrnehmungsvermögen zu verbessern, die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment zu richten. Das Hier und Jetzt wahrzunehmen – jedoch keine Beurteilung darüber abzugeben.

In der buddhistischen Lehre war Achtsamkeit ein zentraler Bestandteil –  Achtsamkeit auf den ganzen Körper, auf den Geist, auf die Gefühle und Empfindungen und Achtsamkeit auf Geistesobjekte.

Leider haben wir oder die meisten von uns vergessen, wie gut es sich anfühlt, in Freude zu leben. Wir bemühen uns oft sehr angestrengt das Gefühl glücklich zu sein, zu spüren, sodass wir dabei die wichtigsten Dinge im Leben übersehen, die uns wirklich Frieden und Freude geben.

Sichtweise ändern!

„Die wirkliche Entdeckungsreise besteht nicht darin neue Landstriche aufzusuchen, sondern darin mit neuen Augen zu schauen“ Marcel Proust

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Achtsamkeit

Wenn wir mit neuen Augen schauen, bzw. unsere Sichtweise sensibilisieren, kann das enorme Auswirkungen auf unser Wohlbefinden, auf unser Denken und Fühlen, ja auf unsere gesamte Lebenseinstellung haben.

 Probiere es doch einfach!

Nimm dir zum Beispiel beim Essen Zeit. Versuche dich nicht vom Fernseher oder Radio ablenken zu lassen. Schmecke das Essen! Welchen Geruch nimmst du wahr? Vielleicht denkst du auch darüber nach, woher das schmackhafte Gemüse kommt? Welche Farbe hat es? Wie süß schmeckt die Nachspeise? Lass sie bewusst auf der Zunge zergehen, nimm sie wahr!

Oder, wenn du frühmorgens duschst, nimm die Wassertropfen auf der Haut wahr. Wie fühlen sie sich an? Wie duftet das Shampoo?

Auch beim Spazierengehen kannst du deinen Wahrnehmungssinn trainieren. Hörst du das Vogelgezwitscher, welcher Vogel könnte das sein? Siehst du die kleinen Blumen am Wegrand, wie sie sich im Frühling durch das angesammelte Laub durchranken? Riechst du den Duft des Waldes?

Springt nicht dein Herz höher, wenn du bewusst auf diese Gaben der Natur achtest? Empfindest du nicht eine gewisse Leichtigkeit? Ja, sogar Probleme können dadurch kleiner erscheinen.

Übung bringt Ruhe und Gelassenheit!

10 – 20 Minuten am Tag Achtsamkeits – Training durch eine geführte Meditation können dir helfen dein Leben gelassener und ruhiger zu sehen.

Buch und CD-Tipp  „Mark Williams: Das Achtsamkeits – Training“

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Durch  Achtsamkeit lernen wir auch mit uns selber nicht so hart zu sein, sondern geduldiger, mitfühlender, aber auch offener und mit sanfter Beharrlichkeit unsere Ziele zu verfolgen.

Eine kleine Geschichte zum „Nachdenken“!
Ein Schüler kam zu einem weisen, alten Mann.
„Herr“ sprach er mit schleppender Stimme, „das Leben liegt wie eine Last auf meinen Schultern. Es drückt mich zu Boden und ich habe das Gefühl, unter dem Gewicht zusammenzubrechen“.
„Mein Sohn“ sagte der Alte mit einem liebevollen Lächeln, „das Leben ist leicht wie eine Feder“.
„Herr, bei aller Demut, aber hier musst du irren, den ich spüre mein Leben wie eine Last von tausend Pfund auf mir. Sag, was kann ich tun?“
„Wir sind es selbst, die uns Last auf unsere Schultern laden“, sagte der Alte, immer noch milde lächelnd.
„Aber“, wollte der Junge einwenden.
Der alte Mann hob die Hand, „dieses Aber, mein Sohn, wiegt alleine tausend Pfund“ (Verfasser unbekannt)

Leben ist etwas ganz Selbstverständliches und doch ist es auch eine Kunst!

In diesem Sinne
Das Leben ist wunderschön!

Eure Alexandra Engler

www.a-engler.com