Leben ist selbstverständlich und doch eine Kunst!

Wenn du erkennst, dass es dir an nichts fehlt, gehört dir die ganze Welt. Lao Tse

Hast du das Gefühl, du kannst dein leben nicht genießen, weil dir die Zeit fehlt? Grübelst du zu viel? Erwartest du sehnsüchtig den nächsten Urlaub, um endlich wieder abzuschalten und zu entspannen? Was ist der Sinn des Lebens? Bedeutet es, soviel wie möglich zu arbeiten, um sich materielle Güter anzuschaffen? So zu leben, dass wir möglichst Vielen gefallen? Müssen wir anderen beweisen, wie glücklich wir scheinbar sind? Sieht so der Sinn des Lebens aus?

Wir müssen niemandem etwas beweisen oder uns ständig mit anderen vergleichen. Fixieren wir uns nicht an Äußerlichkeiten oder materiellen Werten. Halten wir uns vor Augen, dass Macht, Karriere und Reichtum Annehmlichkeiten sind, die wir schätzen, doch sie können auch zerplatzen wie Seifenblasen. Deshalb achte darauf welche Prioritäten du in deinem Leben setzt!

Denn sollte diese Seifenblase wirklich zerplatzten, was bleibt dann übrig? Sind es glückliche Gesichter deiner Familie, ein zu Hause in dem du dich wohl fühlst und herzliche Menschen mit denen du gerne Zeit verbringst oder ist es Leere, Traurigkeit und vielleicht sogar auch Wut. Mitunter kann es sein, dass wir in ein tiefes Loch fallen aus dem wir nur schwer wieder empor kommen. Durch diese Tiefen mag es sein, dass uns die wirklich wichtigen und schönen Dinge des Lebens gar nicht mehr auffallen. Wir verschließen sozusagen unser Innerstes und merken gar nicht, wie unsere Seele darunter leidet.

Übe dich in der Kunst des Lebens und sei einfach dankbar! Dankbar für den Augenblick, an dem du einfach nur bist. Erlebe das Sein, den Moment und das Leben im Hier und Jetzt. Glücklich zu sein wurde einmal definiert als Zustand des Wohlbefindens, der sich durch folgende Faktoren auszeichnet: Eine verhältnismäßig lange Dauer, Gefühle von Zufriedenheit bis hin zu tief empfundener Lebensfreude und den natürlichen Wunsch, dass dieses Gefühl weiter anhält.

Dieser Zustand des Glücklichseins ist wie eine Trance, es zaubert ein Lächeln auf das Gesicht und du fühlst dich durch und durch nur wohl. Es ist ein Gefühl von dem du dir wünschst, dass es nie zu Ende geht. Es lässt dein Leben wie einen Flow gestalten. Mit Einfachheit und Leichtigkeit geht einem alles von der Hand.

Ich las einmal ein Buch, indem eine Geschichte beschrieben wurde. In der Geschichte ging es um einen alten Chinesen auf einem Fahrrad, der dieses barfuß durch die Straße schob. Er hatte nichts und seine Kleidung bestand aus Lumpen. Man fragte sich: „Wieso lächelt dieser alte zahnlose Mann denn nur so?“ Er hatte eine Schüssel voll mit warmen Reis gegessen. Ein Festmahl für den alten Mann. Denn er war glücklich! Einfach nur glücklich SEIN!

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Einfach du selbst sein.

Die Leichtigkeit des Seins mit allen Sinnen zu spüren, Augenblicke des Glücks wahrzunehmen heißt auch im Einklang mit dir selbst zu sein. Das kann mitunter gar nicht so leicht sein. Oftmals ist ein längerer Lernprozess damit verbunden.

Ändern wir unsere Sichtweise, stellen wir sie auf POSITIV. Nur so können wir mit negativen Umständen, die in unser Leben einströmen, richtig umgehen. Unser Leben besteht aus Höhen und Tiefen,  immer wieder treffen wir auf Konflikte, Probleme, Kritik und bösartiges Gerede. Lassen wir nicht zu, dass wir aufgeben, resignieren wir nicht.

Jede Niederlage kann einen Neuanfang bedeuten. Es liegt an uns, wie wir damit umgehen. Begegnen wir den Dingen in unserem Geist, die wir wollen und nicht denen, die wir nicht wollen. Unser Unterbewusstsein kennt das NICHT nicht und automatisch ziehen wir das NICHT wollen in unser Leben. Also auf zu dem WOLLEN! JETZT!

Nehmen wir jeden Tag so an, wie er ist, nehmen wir jede Herausforderung mit Leichtigkeit und Anmut an, sei es in der Arbeit, in der Familie oder im alltäglichen Leben. Es kann für uns eine Chance sein, sich im Leben neu zu entdecken und sich nicht auf bisher Geschehenes festzulegen sondern offen zu sein für Neues.

So wie Regentage in der Natur so können auch dunkle Tage in unserem Leben eintreten. Aber seien wir gewiss, so wie nach jedem Regen die Sonne wieder scheint, so wird auch in unserem Leben wieder Licht und Glück einkehren, wir müssen es nur zulassen.

Die Kunst des Lebens ist Annehmen und Loslassen. Beides gehört zum Leben. Nur wer mit beiden Seiten gut umgeht, wird den Wert seines Lebens spüren.

Sich in der Kunst des Lebens zu üben bedeutet auch Achtsamkeit. „Alle Welt redet heutzutage von Achtsamkeit. Das ist großartig, denn es herrscht eine allgemeine Sehnsucht, ja ein Hunger nach etwas schwer Fassbarem, das wir für ein erfülltes Leben zu brauchen scheinen. Manchmal ahnen wir womöglich intuitiv, dass das, was uns auf einer tieferen Ebene fehlt, wir selbst sind – unsere Bereitschaft oder Fähigkeit, in unserem Leben =anwesend= zu sein, es also so zu fühlen, als käme es wirklich darauf an, im Hier und Jetzt präsent zu sein, dem einzigen Moment, des wir überhaupt haben.“  Zitat aus dem Buch: „Das Achtsamkeitstraining, 20 Minuten täglich, die Ihr Leben verändern.“ von Mark Williams“

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Der innere Rhythmus unserer Seele hilft uns, nicht gegen unsere innerste Natur zu leben. Seien wir also achtsam zu uns selbst, zu anderen und zur Natur. Durch Achtsamkeit entdecken wir nicht nur unsere innersten Geheimnisse, Gefühle und Bedürfnisse sondern auch die der Anderen. Achtsamkeit in der Natur wird uns Dinge sehen lassen, an denen wir oftmals achtlos vorbeigeschaut haben.

Unser Leben wird dadurch intensiver, freier und glücklicher. Wir werden uns unserem inneren Lebensrhythmus anpassen und so leben wie es unserem Wesen entspricht.  Wenn wir achtsam und bewusst unseren Weg gehen, werden wir mehr Freude, Liebe und Glück erfahren und eine Bereicherung unserer Mitmenschen sein. Wir werden mit Problemen des Lebens besser fertig und können so unseren Blick auf die schönen Dinge im Leben fokussieren.

Sich in der Kunst des Lebens zu üben bedeutet auch sich seines inneren Kindes bewusst zu werden. Meist haben wir vergessen wie es war, als wir noch Kinder waren. Es war alles so leicht und ungezwungen. Unser Entdeckungsdrang war riesengroß, wir waren neugierig auf die Welt da draußen.  Da machte es uns nichts aus, wenn wir bei Regen in Pfützen herumsprangen. Fröhlichkeit und Vitalität waren unsere Begleiter. Wir waren frei von Zwängen und Vorurteilen. Im Laufe der Zeit gingen bei den Meisten diese Eigenschaften verloren.

Das heißt nicht, dass wir infantil bleiben sollten. Nein, nur dass wir unser inneres Kind wieder entdecken sollten, diese Offenheit und Lebendigkeit. Bewahren wir es in uns. Unser inneres Kind hat ein Gespür für unsere Einzigartigkeit.

Versuche dich an die schönen Dinge deiner Kindheit zu erinnern. Was war dein Lieblingsspiel oder Lieblingsspielzeug? Was konntest du stundenlang tun ohne, dass dir langweilig wurde?  Hast du leidenschaftlich gemalt oder bist du gerne geklettert? War es tanzen, springen, malen oder basteln? (Frage von Claudia: zweimal malen?)

Vielleicht kannst du in deinem Leben etwas Zeit für Aktivitäten einräumen, die du als Kind gern getan hast.

Lass dich nicht zu sehr vom Alltag vereinnahmen sondern überlege dir, wie du diesen Aktivitäten in deinem Leben mehr Zeit geben kannst.

Schaffe Raum für dich, denn erst wenn du anfängst du selbst zu sein wird das Leben, das du lebst, dein Leben!

Du wirst der Künstler deines Lebens sein!

Deine Alexandra

Wie fremdbestimmt ist dein Leben?

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„Das Leben eines Menschen ist das, was seine Gedanken daraus machen“. Marc Aurel

Richtig oder Falsch?

Richtig oder Falsch? Was ist gut für mich? Was ist schlecht für mich? Diese Entscheidungen sind fast tagtäglich. So oder so?

Jeden Tag bekommt man eine Menge von Informationen, sei es über ein Buch, das man gerade liest oder über ein Thema, das man im Fernsehen oder im Radio hört.
Aber nicht zu vergessen, die allseits beliebten sozialen Plattformen, hier bekommt man ja förmlich jeden Tag Informationen und Rat wie man sein Leben richtig lebt, was man kaufen soll oder welcher Online-Kurs unbedingt notwendig ist, damit man glücklich leben kann.

Du bist Besonders!

Keiner kennt dich so gut wie du dich selbst, nur wenige wissen was du liebst, was du für ein Mensch im tiefsten Inneren bist und welche Art von Problemen dich belasten. Jeder will nur seine Ideen oder seine Informationen vermarkten. So auch bei gewissen Foren, die anscheinend genau wissen was du brauchst und was dich glücklich macht.
Dass es einen persönlichen Wert in jeden von uns gibt, wird dabei oft außer Acht gelassen oder für zu gering angesehen.

Freie Entscheidung!

Ist es doch nicht so, dass es eigentlich, wenn es um Ratschläge geht und um Tipps, die unser Leben betreffen, nur Anregungen sein sollen?

Natürlich ist es gut zu sehen, welche Vielfalt an Möglichkeiten es gibt, welche Produkte zur Auswahl stehen. Kein Zweifel.
Durch diese enorme Auswahl habe ich natürlich die Freiheit, zu entscheiden, ist das etwas für mich oder nicht.

Ich zum Beispiel habe mich entschlossen, vegan zu leben. Diese Entscheidung habe ich getroffen, nicht weil ich kein Fleisch oder andere Tierprodukte nicht mag, sondern weil es sich für mich richtig anfühlt.
Ich fühle mich dadurch einfach wohler und gesünder.  Nun, das habe ich für mich entschieden. Wenn ich darüber schreibe, so sind das Erfahrungen, die ich durch diese Entscheidung und meine Lebensweise gemacht habe. Diese mit anderen zu teilen finde ich schön.
Jeder kann sich diese Erfahrungen zu nutze machen oder auch nicht.
Wir sollten uns auf keinen Fall fremdbestimmen lassen.

Positive Gedanken!

Nur du selbst weißt, welche Entscheidung, welche Art zu Leben, gut für dich ist.
Letztlich sind es deine Gefühle und Emotionen.
Selbstbestimmtheit beginnt daher in dir, in deinem Kopf und in deinem Herzen.

Oftmals treffen von außen Ereignisse ein, die unsere Selbstbestimmtheit ins wanken geraten lassen, diese können wir nicht beeinflussen.
Sei es eine plötzlich kaputt gegangen Waschmaschine oder eine unerwartete Rechnung, die zu bezahlen ist, das können wir nicht beeinflussen.
Wir haben jedoch eine Freiheit, die uns niemand nehmen kann, w i r  können entscheiden, wie wir auf Dinge, auf Menschen und Umstände reagieren.
Wir haben unsere Gedanken. Du hast deine Gedanken.

Gedanken können gestalterische Kräfte haben, sie können in unserem Leben Wirklichkeit werden.

„Das Leben eines Menschen ist das, was seine Gedanken daraus machen“. Marc Aurel

Zwar ist unser Körper darauf programmiert, sich an die jeweilige Situation anzupassen.
Genauso unser Gehirn.
Unsere Gedanken kreisen oftmals ständig um das „Wieso passiert das gerade mir, warum gerade ich?“, und wir vergessen dann die Freude des Lebens. Für die ist ja leider dann kein Platz mehr. Wir suchen nach Erklärungen, Erklärungen und oftmals Lösungen von anderen.
Dennoch, wir können unsere Gedanken trainieren, sie auf den Modus POSTIV stellen und die jeweilige Situation so annehmen, wie sie ist, manches können wir nicht ändern. Wir können sie nur annehmen und aus dem Hier und Jetzt das Beste machen. Wir sind frei, unsere Gedanken zu gestalten und wenn unsere Gedanken positiv sind, ist auch unser Leben positiv. Wir treffen dann mit Sicherheit eigene Entscheidungen, Entscheidungen die für uns selbst gut sind und, die sich auf unser eigenes Leben positiv auswirken.

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Achte auf dein Herz, deine Gedanken und Gefühle. Aus der Kraft des Herzens wächst eine neue Gedankenform, ein herzliches Denken.

 

Nur du weißt, was für dich richtig oder falsch ist.

Empfehlungen, Ratschläge und Tipps anzunehmen oder auch nicht, entscheidet jeder für sich selbst. Nimm dein Leben selbst in die Hand!

Deine
Alexandra Engler

Hast du etwas vergessen?

Achtsamkeit
„Wenn du erkennst, dass es dir an nichts fehlt, gehört dir die ganze Welt“, Lao Tse

Spürst du das Leben? Die Leichtigkeit des Seins? Diese Leichtigkeit des Seins mit allen Sinnen zu spüren und die Glücksaspekte des Augenblicks wahrzunehmen, darum geht es im Leben. Das klingt einfach und leicht. Aber gerade diese Einfachheit fällt uns oft sehr schwer. Das Glück, durch Dinge, die man kaufen kann, ist vergänglich, doch die schönsten Dinge, die uns wirklich glücklich machen, gibt es wahrlich umsonst.

Lass dich nicht von Äußerlichkeiten beeindrucken, lass dich nicht fremdbestimmen, sondern lebe einfach.

Achtsamkeit kann uns dabei helfen, die Freuden die uns das Leben schenkt, zu genießen.
Doch was ist Achtsamkeit?
Jeder spricht darüber… es ist tagtäglich present,

Das Wort  „A C H T S A M K E I T“

Können wir etwas damit anfangen? Kannst du etwas damit anfangen? Ist es überhaupt notwendig, dass ich Achtsamkeit praktiziere? Wie soll das bei meinem Stress jeden Tag überhaupt gehen? Kann Achtsamkeit in meinem Leben tatsächlich etwas ändern?

Nun, was ist Achtsamkeit überhaupt? Achtsamkeit ist nichts anderes, als sich Zeit für sich selbst zu nehmen. Das eigene Wahrnehmungsvermögen zu verbessern, die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment zu richten. Das Hier und Jetzt wahrzunehmen – jedoch keine Beurteilung darüber abzugeben.

In der buddhistischen Lehre war Achtsamkeit ein zentraler Bestandteil –  Achtsamkeit auf den ganzen Körper, auf den Geist, auf die Gefühle und Empfindungen und Achtsamkeit auf Geistesobjekte.

Leider haben wir oder die meisten von uns vergessen, wie gut es sich anfühlt, in Freude zu leben. Wir bemühen uns oft sehr angestrengt das Gefühl glücklich zu sein, zu spüren, sodass wir dabei die wichtigsten Dinge im Leben übersehen, die uns wirklich Frieden und Freude geben.

Sichtweise ändern!

„Die wirkliche Entdeckungsreise besteht nicht darin neue Landstriche aufzusuchen, sondern darin mit neuen Augen zu schauen“ Marcel Proust

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Achtsamkeit

Wenn wir mit neuen Augen schauen, bzw. unsere Sichtweise sensibilisieren, kann das enorme Auswirkungen auf unser Wohlbefinden, auf unser Denken und Fühlen, ja auf unsere gesamte Lebenseinstellung haben.

 Probiere es doch einfach!

Nimm dir zum Beispiel beim Essen Zeit. Versuche dich nicht vom Fernseher oder Radio ablenken zu lassen. Schmecke das Essen! Welchen Geruch nimmst du wahr? Vielleicht denkst du auch darüber nach, woher das schmackhafte Gemüse kommt? Welche Farbe hat es? Wie süß schmeckt die Nachspeise? Lass sie bewusst auf der Zunge zergehen, nimm sie wahr!

Oder, wenn du frühmorgens duschst, nimm die Wassertropfen auf der Haut wahr. Wie fühlen sie sich an? Wie duftet das Shampoo?

Auch beim Spazierengehen kannst du deinen Wahrnehmungssinn trainieren. Hörst du das Vogelgezwitscher, welcher Vogel könnte das sein? Siehst du die kleinen Blumen am Wegrand, wie sie sich im Frühling durch das angesammelte Laub durchranken? Riechst du den Duft des Waldes?

Springt nicht dein Herz höher, wenn du bewusst auf diese Gaben der Natur achtest? Empfindest du nicht eine gewisse Leichtigkeit? Ja, sogar Probleme können dadurch kleiner erscheinen.

Übung bringt Ruhe und Gelassenheit!

10 – 20 Minuten am Tag Achtsamkeits – Training durch eine geführte Meditation können dir helfen dein Leben gelassener und ruhiger zu sehen.

Buch und CD-Tipp  „Mark Williams: Das Achtsamkeits – Training“

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Durch  Achtsamkeit lernen wir auch mit uns selber nicht so hart zu sein, sondern geduldiger, mitfühlender, aber auch offener und mit sanfter Beharrlichkeit unsere Ziele zu verfolgen.

Eine kleine Geschichte zum „Nachdenken“!
Ein Schüler kam zu einem weisen, alten Mann.
„Herr“ sprach er mit schleppender Stimme, „das Leben liegt wie eine Last auf meinen Schultern. Es drückt mich zu Boden und ich habe das Gefühl, unter dem Gewicht zusammenzubrechen“.
„Mein Sohn“ sagte der Alte mit einem liebevollen Lächeln, „das Leben ist leicht wie eine Feder“.
„Herr, bei aller Demut, aber hier musst du irren, den ich spüre mein Leben wie eine Last von tausend Pfund auf mir. Sag, was kann ich tun?“
„Wir sind es selbst, die uns Last auf unsere Schultern laden“, sagte der Alte, immer noch milde lächelnd.
„Aber“, wollte der Junge einwenden.
Der alte Mann hob die Hand, „dieses Aber, mein Sohn, wiegt alleine tausend Pfund“ (Verfasser unbekannt)

Leben ist etwas ganz Selbstverständliches und doch ist es auch eine Kunst!

In diesem Sinne
Das Leben ist wunderschön!

Eure Alexandra Engler

www.a-engler.com