Hast du etwas vergessen?

Achtsamkeit
„Wenn du erkennst, dass es dir an nichts fehlt, gehört dir die ganze Welt“, Lao Tse

Spürst du das Leben? Die Leichtigkeit des Seins? Diese Leichtigkeit des Seins mit allen Sinnen zu spüren und die Glücksaspekte des Augenblicks wahrzunehmen, darum geht es im Leben. Das klingt einfach und leicht. Aber gerade diese Einfachheit fällt uns oft sehr schwer. Das Glück, durch Dinge, die man kaufen kann, ist vergänglich, doch die schönsten Dinge, die uns wirklich glücklich machen, gibt es wahrlich umsonst.

Lass dich nicht von Äußerlichkeiten beeindrucken, lass dich nicht fremdbestimmen, sondern lebe einfach.

Achtsamkeit kann uns dabei helfen, die Freuden die uns das Leben schenkt, zu genießen.
Doch was ist Achtsamkeit?
Jeder spricht darüber… es ist tagtäglich present,

Das Wort  „A C H T S A M K E I T“

Können wir etwas damit anfangen? Kannst du etwas damit anfangen? Ist es überhaupt notwendig, dass ich Achtsamkeit praktiziere? Wie soll das bei meinem Stress jeden Tag überhaupt gehen? Kann Achtsamkeit in meinem Leben tatsächlich etwas ändern?

Nun, was ist Achtsamkeit überhaupt? Achtsamkeit ist nichts anderes, als sich Zeit für sich selbst zu nehmen. Das eigene Wahrnehmungsvermögen zu verbessern, die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment zu richten. Das Hier und Jetzt wahrzunehmen – jedoch keine Beurteilung darüber abzugeben.

In der buddhistischen Lehre war Achtsamkeit ein zentraler Bestandteil –  Achtsamkeit auf den ganzen Körper, auf den Geist, auf die Gefühle und Empfindungen und Achtsamkeit auf Geistesobjekte.

Leider haben wir oder die meisten von uns vergessen, wie gut es sich anfühlt, in Freude zu leben. Wir bemühen uns oft sehr angestrengt das Gefühl glücklich zu sein, zu spüren, sodass wir dabei die wichtigsten Dinge im Leben übersehen, die uns wirklich Frieden und Freude geben.

Sichtweise ändern!

„Die wirkliche Entdeckungsreise besteht nicht darin neue Landstriche aufzusuchen, sondern darin mit neuen Augen zu schauen“ Marcel Proust

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Achtsamkeit

Wenn wir mit neuen Augen schauen, bzw. unsere Sichtweise sensibilisieren, kann das enorme Auswirkungen auf unser Wohlbefinden, auf unser Denken und Fühlen, ja auf unsere gesamte Lebenseinstellung haben.

 Probiere es doch einfach!

Nimm dir zum Beispiel beim Essen Zeit. Versuche dich nicht vom Fernseher oder Radio ablenken zu lassen. Schmecke das Essen! Welchen Geruch nimmst du wahr? Vielleicht denkst du auch darüber nach, woher das schmackhafte Gemüse kommt? Welche Farbe hat es? Wie süß schmeckt die Nachspeise? Lass sie bewusst auf der Zunge zergehen, nimm sie wahr!

Oder, wenn du frühmorgens duschst, nimm die Wassertropfen auf der Haut wahr. Wie fühlen sie sich an? Wie duftet das Shampoo?

Auch beim Spazierengehen kannst du deinen Wahrnehmungssinn trainieren. Hörst du das Vogelgezwitscher, welcher Vogel könnte das sein? Siehst du die kleinen Blumen am Wegrand, wie sie sich im Frühling durch das angesammelte Laub durchranken? Riechst du den Duft des Waldes?

Springt nicht dein Herz höher, wenn du bewusst auf diese Gaben der Natur achtest? Empfindest du nicht eine gewisse Leichtigkeit? Ja, sogar Probleme können dadurch kleiner erscheinen.

Übung bringt Ruhe und Gelassenheit!

10 – 20 Minuten am Tag Achtsamkeits – Training durch eine geführte Meditation können dir helfen dein Leben gelassener und ruhiger zu sehen.

Buch und CD-Tipp  „Mark Williams: Das Achtsamkeits – Training“

https://www.amazon.de/Das-Achtsamkeitstraining…/3442220726

Durch  Achtsamkeit lernen wir auch mit uns selber nicht so hart zu sein, sondern geduldiger, mitfühlender, aber auch offener und mit sanfter Beharrlichkeit unsere Ziele zu verfolgen.

Eine kleine Geschichte zum „Nachdenken“!
Ein Schüler kam zu einem weisen, alten Mann.
„Herr“ sprach er mit schleppender Stimme, „das Leben liegt wie eine Last auf meinen Schultern. Es drückt mich zu Boden und ich habe das Gefühl, unter dem Gewicht zusammenzubrechen“.
„Mein Sohn“ sagte der Alte mit einem liebevollen Lächeln, „das Leben ist leicht wie eine Feder“.
„Herr, bei aller Demut, aber hier musst du irren, den ich spüre mein Leben wie eine Last von tausend Pfund auf mir. Sag, was kann ich tun?“
„Wir sind es selbst, die uns Last auf unsere Schultern laden“, sagte der Alte, immer noch milde lächelnd.
„Aber“, wollte der Junge einwenden.
Der alte Mann hob die Hand, „dieses Aber, mein Sohn, wiegt alleine tausend Pfund“ (Verfasser unbekannt)

Leben ist etwas ganz Selbstverständliches und doch ist es auch eine Kunst!

In diesem Sinne
Das Leben ist wunderschön!

Eure Alexandra Engler

www.a-engler.com

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